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Akustik-Konzept
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High Technology in Leichtbauweise...

Am Anfang der Entwicklung des Elise Audio-Systems stand bei allem akustischen Perfektionismus eine magische Zahl stets im Vordergrund.
Ziel war es ein optimales Klangergebnis mit einem Gesamtgewicht von weniger als
3.600g für alle Komponenten incl. Verkabelung (aber ohne Radio) zu erzielen. Dabei wurden die Original-Lautsprecher mit Ihren Halterungen gänzlich außer Acht gelassen. Diese können beim Einbau des Elise Audio-Systems entfallen, was einer Gewichtsersparnis von 2.300 g gleichkommt. Und auch die Stütze im Beifahrerfußraum kann in Rente gehen. Diese wird durch das Subwoofergehäuse ersetzt. Daraus resultiert eine Gewichtsdifferenz zwischen Original-Ausstattung und unserem Konzept von lediglich 1.000g !
Ein Ergebnis, auf das wir schon ein wenig stolz sind.

Wir haben tief in die Trickkiste gegriffen...

..denn mit herkömmlichen Komponenten und Technologien war dieses ehrgeizige Ziel nicht zu realisieren. Überzeugen Sie sich auf den Technik-Seiten selbst davon, dass dieses Resultat kein Zufall ist und jedes Einzelteil bis ins Detail ausgereizt wurde.

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é Etliche Stunden wurden für die Abstimmung des Elise Audio-Systems aufgewendet. Dabei wurde bis zum Schluß mit computergestützten Simulations-Systemen gearbeitet. Dank einer extrem leistungsfähigen Software können per 8-Kanal-Soundkarte und einem externen 8-Kanal-Verstärker (der die gleichen Endstufen beinhaltet, die im Elise Audio-System zum Einsatz kommen) alle nur erdenklichen Frequenzweichen, parametrischen Filter, Allpässe, aktive Hochpässe, etc. simuliert werden.:

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é Die Zeiten, wo man Abstimmungen mit Tausenden von Bauteilen und Lötkolben durchführte, sind heutzutage vorbei. Alles wird nur noch per Tastatur und Mausklick gesteuert.
Die eingesetzte Soft- und Hardware ist so leistungsfähig, dass letztendlich sogar die erforderlichen Bauteilewerte für das Verstärkermodul herausgegeben werden. Allerdings ist die erforderliche Rechenleistung so gewaltig, dass der verwendete PC mit 1.7 GHz Pentium4-Prozessor oftmals an seine Grenzen gelangte. Für die diversen verwendeten Meßsysteme (MLSSA, Clio, LMS) mußte sogar noch ein zweiter Rechner eingestezt werden (daher sind auch zwei Bildschirme und zwei Tastaturen auf den Bildern zu erkennen).